Spocht frei!

Sportsfriends1

Gut eineinhalb Jahre ist es her, seit ich mein erstes Projekt mit Geld unterstützt habe. Die Wahl fiel damals auf Sportsfriends, eine kleine Sammlung eigenwilliger Sportspiele für Menschen, die keine Sportspiele mögen. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann habe ich damals auch nur mein Geld wegen Johann Sebastian Joust investiert. Die restlichen Spiele waren für mich lediglich nette Dreingaben. Ach, ich Dummbeutel.

Die ganze Geschichte gibt es drüben bei Polyneux.

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Jahresrückblick 2013: Knöpfe drücken

Klappe zu, Affe tot. Zumindest wenn der Affe „2013“ heißt. Der dritte und letzte Teil des Rückblicks steht an und widmet sich (natürlich) den spielerischen Höhepunkten des vergangenen Jahres. Glücklicherweise fanden die Überlegungen dazu schon im Dezember statt und flossen letztlich in den größenwahnsinnigen Polyreuxblick ein, der an dieser Stelle nochmal wärmstens empfohlen sei. Allerdings musste ich mich dort auf eine Top 3 beschränken. DREI! Bei der Masse an spielenswerten Titeln eigentlich ein Witz. Daher will ich die Gunst der Stunde nutzen, das Ganze auf fünf anheben und meine Texte von Polyneux einfach schamlos recyclen: Weiterlesen

Lichter in der Nacht

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Kürzlich in der Dresdner Neustadt: Eine Gruppe Schaulustiger sieht sieben Menschen dabei zu, wie sie sich mit leuchtenden Playstation Move Controllern zur Musik von Bachs Brandenburgischen Konzerten umkreisen, austricksen, aufeinander losgehen und sich am Ende lachend auf die Schultern klopfen. Wohlgemerkt bei eisigen Temperaturen, mitten in der Nacht. Selbst für die Neustadt, ein typisches Szeneviertel, wo bevorzugt Studenten und Kreative wohnen, wo die Cafés vom kalten Licht unzähliger Macbooks erhellt werden und die Straßen von Bars, Clubs und skurrilen Läden gesäumt sind, ist so ein Anblick höchst selten.

Für die ganze Geschichte bitte hier entlang.