Tumblr, Budapest und Co.

Kurz was in eigener Sache: Ich habe die vergangene Woche in Budapest verbracht und werde in den kommenden Tagen sämtliche EIndrücke und Erlebnisse in ein kleines Tumblr-Blog gießen. Nichts großes, sondern nur etwas für zwischendurch – immerhin waren es nur vier Tage. Wer mag, kann sich das aber gerne mal zu Gemüte führen.

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Relaunch!

Ja, richtig gelesen: Nach etwas mehr als einem Jahr wird dieser Blog wieder mit Buchstaben, Bildern und Videos gefüttert. Für den Anfang sind es sogar ganze drei Artikel. Hui, da kann einem schon schwindelig werden!

Und weil es ein Relaunch ist, gibt es auch einige Neuerungen. Ganze zweieinhalb Stück.
Wer das Archiv der bisherigen Artikel durchsieht, wird ziemlich schnell auf den Trichter kommen, dass es hier vor allem um Musik in all ihren Formen und Farben geht. Soll es natürlich immer noch. Aber um mir die Schreiberei auch selbst etwas abwechslungsreicher zu gestalten, sollen hier in Zukunft auch Filme und Videospiele behandelt werden. Ob alt oder neu, spielt da erst einmal keine Rolle. Ich jedenfalls finde das sehr gut und du, werter Leser, hoffentlich auch.

Damit hätten wir zwei der zweieinhalb Änderungen abgehakt. Fehlt noch die halbe Portion. Wer den Blog noch von früher kennt, weiß vielleicht, dass hier mal ein Fazit in Form eines 10-Punkte-Systems unter vielen Artikeln stand. Um’s kurz zu machen: Gibt es nicht mehr. Ich ertappe mich ja selbst dabei, dass ich mit einigen Bewertungen, die man so in den Weiten des Internets findet, überhaupt nicht konform gehe.
Musik, Film, Spiel – das alles erlebt man auf eine höchst subjektive Weise. Und seien wir ehrlich: So etwas auf eine schnöde Zahl herunterzubrechen, ist doch ziemlich bescheuert.

Damit wäre alles wichtige abgehakt. Kommentare, Geldgeschenke und dieses ganze Gedöns ist natürlich immer gern gesehen.

Bleibt mir nur noch viel Spaß beim Lesen zu wünschen 🙂

Auf Eis.

Eigentlich wollte ich den Titel so stehen lassen. Aber ein paar Erklärungen können vermutlich nicht schaden.

Mein Kopf ist momentan einfach nur ausgebrannt. Höhepunkt dieser Entwicklung: Fast zwei Stunden vor einem weißen Word-Dokument sitzen. Dabei gibt es momentan mehr als genug Plattenmaterial über das es sich lohnen würde zu schreiben. Vermutlich liegt genau da der Hund begraben. Die ganze Schreiberei über neue Platten ist in letzter Zeit zu sehr in harte und stressige Arbeit ausgeartet („Muss noch das und das fertig schreiben – bald ist wieder Freitag und damit Releasetag…“). Ein Teufelskreis also. Dabei hatte ich doch am Anfang vor allem den Spaß im Auge.

Die Maschine die da über so lange Zeit ganz zuverlässig ihren Dienst getan hat, vermisst nun also ein kleines Zahnrad. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir klar, wie sehr mir die Sache in den letzten Wochen eigentlich über den Kopf gewachsen ist. Zu viel gewollt? Vielleicht.
Zu oft habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, wie ich immer wieder in die selben Schreibmuster verfalle. Der blanke Horror.

Wie geht es weiter? Zu allererst ist das ganze Vorhaben als ‚kreative Pause‘ zu sehen. Hier wird also nichts und niemand zu Grabe getragen. Dafür würde mir eh noch die passende Orgel fehlen.
In nächster Zeit wird es wenn überhaupt nur allgemeine News-Schnipsel geben. Sollte ich gerade so hinbekommen.

Soviel also zu den Gründen für meinen Entschluss. Fishing for compliments soll das bestimmt nicht werden. Für Anregungen per Mail, Brieftaube oder was auch immer wäre ich trotzdem dankbar.

Bis dahin.

PS: „EF – Mourning Golden Morning“ ist derzeit heißer Anwärter auf Album des Jahres 😉

Welcome to a new decade!

Etwas verspätet (Winterschlaf sozusagen) melde ich mich zurück und wünsche erstmal allen Lesern ein frohes neues Musikjahr 2010!
Wenn man sich mal anschaut was dieses Jahr für Neuerscheinungen auf uns einprasseln, fängt das Jahrzehnt äußerst vielversprechend an. Die Jungs und Mädels von laut.de haben die entsprechende Liste zusammengestellt.

Bevor hier auf nesnevs.wordpress.com ins neue Jahr gestartet wird, trudeln in den nächsten Tagen (hoffentlich) nach und nach die ausstehenden Artikel vom Dezember ein. Darunter die Kritiken zu Julian Plenti, The XX, zwei Konzertberichte, ein DVD Bericht sowie natürlich meine Jahrescharts 2009.

Stay tuned!

kleine Neuerung

Hier wird der Wirtschaftskrise noch fleißig der Mittelfinger gezeigt!
Oder anders ausgedrückt: Ich habe weder Kosten noch Mühen geschaut und an jede bisher veröffentlichte Rezension ein entsprechendes Video rangehängt.
Der Haken an der Sache: Es handelt sich um Youtube Videos, die neuerdings wegen Urheberrechtsverletzungen gerne mal entfernt werden.

Ich werde mich bemühen eventuell entfernte Videos schnell zu ersetzen. Wer trotzdem schneller ist und einen toten Videolink entdeckt, darf sich gern per Mail oder Comment bemerkbar machen. Zur Belohnung gibt es einen Keks 😉

Alles neu macht der August

„Alles“ wäre gelogen. Im Grunde sinds nur zwei kleine Änderungen was die Kritiken angeht.
Nach langem hin und her, habe ich mich dazu entschlossen von nun an eine 10-Punkte-Skala für Kritiken zu benutzen. Ist in meinen Augen einfach praktisch um am Ende nochmal ein knappes, knallhartes Fazit zu ziehen.
Die zweite Neuerung besteht darin, dass in den Tracklists besonders hörenswerte Titel fett hervorgehoben werden.

Die Kritik zu Spinnerette ist quasi der Prototyp 😉

Stay tuned!

Faulheit, Weihnachten und andere Kleinigkeiten

Meine Güte!

Jetzt sind schon gut 4 Wochen seit dem letzten Eintrag ins Land gezoge. Dabei liegt eigentlich genug Material zum Schreiben bereit: Die neue Scheibe der der Eagles of Death Metal sowie das Debut der dänischen Band Munich.
Ich werde die nächsten Tage mal die Arschbacken zusammenkneifen und meinen Senf dazu abgeben. Ein kleiner Jahresrückblick will ja auch noch verfasst werden.

Wie auch immer…stay tuned!