American Slang…

… ist der Titel des kommenden, dritten Albums von The Gaslight Anthem.
Neben dem Cover und der Tracklist weiter unten steht auch der Titeltrack auf Myspace zum Anhören bereit. Was soll ich sagen – da ist er wieder der ‚The ’59 Sound Effekt‘. Meinereiner ist jetzt erst recht ganz scharf aufs neue Album. Bis zum 18. Juni ist es ja nicht mehr soooo lange hin.

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Tracklist:

01. American Slang
02. Stay Lucky
03. Bring It On
04. The Diamond Church Street Choir
05. The Queen of Lower Chelsea
06. Orphans
07. Boxer
08. Old Haunts
09. The Spirit Of Jazz
10. We Did It When We Were Young

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Gorillaz – Plastic Beach

Eigentlich sollte nach dem zweiten Album Schluss sein. Zumindest wenn man den kreativen Köpfen hinter den Gorillaz, Damon Albarn und Jamie Hewlett, 2006 geglaubt hat. Dass jetzt 2010 die dritte reguläre Platte (dazwischen gab es zwei Alben voller B-Seiten) erscheint mag für den ein oder anderen überraschend kommen. Wieder einmal schart die fiktive Band bekannte Namen unter ihrem Banner. Darunter solche Größen wie Mos Def, Snoop Dogg, Lou Reed oder Bobby Womack. Also alles wie gehabt, oder? Weiterlesen

Neues von Gisbert

Gisbert zu Knyphausen ist zurück! Schon am 23.04.10 erscheint sein neues Album „Hurra! Hurra! So nicht“ in den Läden. Selbstverständlich schließt sich daran eine ausgedehnte Tour durch die deutschen Lande an. Ausführliche Tourdaten gibt es hier.

Einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Album ist das wunderbare „Melancholie“. Herr zu Knyphausen hat offenbar nichts von seinen Charme eingebüßt. Nie klang ein „Fick dich ins Knie“ schöner.


Gisbert zu Knyphausen – Melancholie

Gisbert zu Knyphausen | MySpace Musikvideos

Fresh Pots!

Neben Konzertdaten für Orte, die mehrere hundert Kilometer entfernt sind, liefert der Newsletter von Them Crooked Vultures auch unterhaltsame Videos. In diesem geht’s um Dave Grohls Kaffeeabhängigkeit. Ich musste mich zusammenreißen um meinen Morgenkaffee nicht auf der Tastatur zu verteilen. 😉

Übrigens: Die Queens Of The Stone Age (NICHT Them Crooked Vultures) statten Deutschland im Sommer einen kurzen Besuch, bestehend aus zwei Open-Air-Gigs, ab:

24.08.10 Berlin – Zitadelle Spandau
25.08.10 Hamburg – Freilichtbühne Stadtpark

Johnny Cash – American Recordings VI: Ain’t No Grave

Mit dem sechsten und letzten Teil der American Recordings Reihe schließt sich nun der Kreis für den Man in Black. Das Spätwerk, das aus der Zusammenarbeit Johnny Cashs mit Produzentenlegende Rick Rubin entstanden ist, findet nun seine Ende – pünktlich zu dem Tag an dem die Country Legende ihren 78. Geburtstag gefeiert hätte.
Wie für die American Recordings Reihe üblich, stehen keine Eigenkompositionen im Vordergrund, sondern Stücke anderer Musiker, denen Cash seinen ganz eigenen Zauber verleiht. Weiterlesen