Die Rache der „Playbackstars“

Das kommt dabei raus, wenn man eine Band wie Muse zu einem Playback Auftritt im italienischen Fernsehen verdonnert.

Die drei Briten haben kurzerhand ihre Rollen getauscht: Drummer wird singender Bassist, Sänger wird Drummer und Bassist wechselt zur Gitarre. Das stellt man sich noch mit überzogenem Gepose und schelmisch grinsenden Gesichtern der Muse-Mannschaft vor – fertig ist der Auftritt. Das Publikum und die Moderatorin waren indes scheinbar völlig ahnungslos. Bei einigen Stellen konnte ich mir das Lachen beim besten Willen nicht verkneifen. 😀

Element of Crime – Immer da wo du bist bin ich nie

element3Passend zum Herbstanfang werfen Element of Crime ihr nun mehr dreizehntes Studioalbum auf den Markt. Der Titel „Immer da wo du nicht bist bin ich nie“ lässt schon erahnen, dass auch auf dem neuesten Werk kein Tischfeuerwerk an Optimismus zu finden ist – auch wenn die Texte von heißen Hummern, Spargelköniginnen und den Teletubbies handeln. Weiterlesen

Muse – The Resistance

theresistanceWenn George Orwells düsterem Zukunftsroman „1984“ eine CD beiliegen würde, wäre das vermutlich das aktuelle Studioalbum von Muse. „The Resistance“ strotzt nur so vor Hinweisen auf besagten Roman und entledigt sich damit der Frage nach der Inspirationsquelle. Was hat sich nun aber beim Sound der drei Briten getan? Weiterlesen

Frank Turner – Poetry Of The Deed

poetryofthedeedFrank Turner hat eine neue Heimat. Dabei handelt es sich nicht um ein bescheidenes Eigenheim sondern um sein neues Plattenlabel Epitaph. Das hat vor gut 2 Monaten sein zweites Studioalbum „Love Ire & Song“ nochmal neu auf den Markt geworfen um damit den Weg für das neue Werk „Poetry Of The Deed“ zu ebnen. Während Turner auf dem Vorgänger seine Songs vornehmlich allein vertonte, hat er sich für das aktuelle Album Verstärkung in Form von Ben Lloyd (E-Gitarre), Matt Nasir (Klavier, Keyboard), Tarrant Anderson (Bass) und Nigel Powell (Drums und Percussion) ins Boot geholt. Und soviel sei vorab gesagt: „Poetry Of The Deed“ klingt mehr nach der Band Frank Turner als nach dem Singer-Songwriter Frank Turner. Weiterlesen

Depeche Mode – Sounds Of The Universe

depeche5Besser spät als nie: Jetzt gibt es also die reichlich verspätete Rezension zu „Sounds Of The Universe“, dem aktuellen Studioalbum von Depeche Mode. Zu meiner Verteidigung nur soviel: Ich habe es schlicht vergessen. Warum das bei der Platte so einfach fällt, zeigen die folgenden Sätze. Weiterlesen